Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma
Landschaftsbau Berlin-Brandenburg

Die Basis einer langdauernden Geschäftsbeziehung ist gute Zusammenarbeit, hierzu gehören gegenseitiger Respekt und Vertrauen. Erst in zweiter Linie bilden dann gesetzliche Bestimmungen den Rahmen des geschäftlichen Miteinanders.

Dennoch können wir es nicht vermeiden, an einigen Punkten abweichend oder ergänzend zu den gesetzlichen Regelungen festzuhalten.

 
1. Kostenvoranschlag, Vertragsabschluss
 
Der Auftraggeber ist für die Vollständigkeit der Informationen, die er der Firma Landschaftsbau Berlin-Brandenburg vor der Erstellung des Kostenvoranschlags unaufgefordert zukommen lässt, verantwortlich und haftet für ihre Richtigkeit. Zu einem Vertragsabschluss kommt es, sobald der Auftraggeber die Firma Landschaftsbau Berlin-Brandenburg mündlich oder schriftlich mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt.
 
Landschaftsbau Berlin-Brandenburg hält sich an abgegebene Angebote vier Wochen lang gebunden, ausgenommen sind Rohstoff- und Materialpreise, die extremen Schwankungen unterliegen, auf deren Entwicklung wir keinen Einfluss ausüben können.
 
Mit der Bestellung von Waren und/ oder Bau und/ oder Dienstleistungen erklärt der Kunde verbindlich, diese erwerben zu wollen. Wir sind berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von zwei Wochen nach Eingang bei uns anzunehmen. Die Annahme kann entweder schriftlich oder durch Beginn der Dienstleistungen erklärt werden.
 
2. Mitwirkungspflicht des Auftraggebers
 
Der Auftraggeber stellt der Firma Landschaftsbau Berlin-Brandenburg für den Zeitraum der Leistungsdurchführung, eine geeignete Zugangsmöglichkeit zum Arbeitsbereich unentgeltlich zur Verfügung. Vor Beginn der Ausführung der Arbeiten hat der Auftraggeber alle notwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungen und Bewilligungen einzuholen. Der Auftraggeber haftet für alle Kosten, die Landschaftsbau Berlin-Brandenburg durch ein Fehlen nicht oder nicht vollständig eingeholter Genehmigungen oder Bewilligungen erwachsen. Die Firma Landschaftsbau Berlin-Brandenburg ist nicht verpflichtet, die Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen.
 
3. Durchführung der Arbeiten
 
Die Abnahme der Leistungen hat unmittelbar nach Ende der Durchführung zu erfolgen. Die Leistung gilt als vollständig abgenommen, wenn nach Bekanntgabe des Abschlusses der Arbeiten der Auftraggeber nicht unverzüglich widerspricht, spätere Einsprüche können nicht berücksichtigt werden.
 
4. Ausführungsfristen
 
Ausführungsfristen werden durch schlechte Witterung, höhere Gewalt oder andere unabwendbare Umstände verlängert.
 
5. Schadensersatz
 
Bei Schäden, die durch Landschaftsbau Berlin-Brandenburg nachweislich verursacht werden, muss der Auftraggeber unverzüglich die Geschäftsleitung informieren. Landschaftsbau Berlin-Brandenburg haftet nur für durch die Mitarbeiter der Firma grob fahrlässig verursachte Schäden. Bagatellschäden werden ausdrücklich von der Haftung ausgeschlossen.
 
6. Pflichten des Kunden
 

6.1     Der Kunde hat vor Beginn der Arbeiten seine Informationspflicht über den Verlauf der Versorgungsleitungen genau wahrzunehmen. Sollte dies nicht geschehen, kann Landschaftsbau Berlin-Brandenburg für eventuelle, nicht absichtlich herbeigeführte Schäden keinerlei Haftung übernehmen.

 
6.2      Für vom Kunden gestellte Materialien bzw. Pflanzen kann Landschaftsbau Berlin-Brandenburg keine Garantie übernehmen.
 
7. Zahlungsvereinbarungen
 
Die von Landschaftsbau Berlin-Brandenburg verrechneten Leistungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung an Landschaftsbau Berlin-Brandenburg zu bezahlen. Bei Überschreitung dieser Frist wird der Auftraggeber bankübliche Zinsen und die der Firma erwachsenen Kosten tragen. Nicht bezahlte Ware und Dienstleistung bleibt bis zur Bezahlung unser Eigentum. Skontoabzüge müssen unbedingt vor der Leistung vereinbart werden.
 
8. Zusätzliche Vereinbarungen
 
Weitere zusätzliche oder abweichende Vereinbarungen sind vor Beginn der Arbeiten schriftlich zu fixieren und vom Auftraggeber und von Landschaftsbau Berlin-Brandenburg zu unterschreiben.
 
9. Salvatorische Klausel 
 
Sollte ein Vertragsbestandteil nichtig sein, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle des betreffenden Teils soll eine für beide Vertragspartner günstige Regelung treten.